THOUSANDS OF FREE BLOGGER TEMPLATES

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Back from the Outback!!! Days in Darwin and Kakadu Nationalpark

Hallo meine Leser! :)


ob ihr es glaubt oder nicht, euch freut (oder auch nicht... ;)), ich hab das Outback ueberlebt und ich finds hier wirklich schoen! Mir gefaellt die angenehme Waerme (so 37Grad jeden Tag, aber trockene Hitze!) und die unendlichen Weiten hier sind einfach unbegreiflich und unbeschreiblich. Wenn man so im Bus vor sich hinfaehrt man kann gar net erfassen, wie weit man eigentlich sieht. Am ehesten laesst es sich noch anhand der Wolken erahnen, die eine ungefaehre Schaetzung ermoeglichen (und ich bin sicher, ich lieg immer noch drunter).


Ich bin mal wieder weit hinten an, da ich doch die letzten 10 Tage hauptsaechlich abseits von jedlicher Zivilisation von Darwin (ueber den Kakadu Nationalpark) nach Alice Springs und weiter zum Uluru (ehemals Ayers Rock) gefahren sind. D.h. Ich bin euch net nur die spannenden Geschichten von meiner Tour zu meinem Persoenlichen Tourhighlight schuldig, nein ich schulde euch auch noch die Geschichten bzw Bilder von der Ostkueste. das macht insgesamt einen Rueckstand von ziemlich genau einem Monat und laesst ich Rot werden. :) Zu meiner Entschuldigung kann ich aber auch sagen, dass ich auch in meinem Reisetagebuch (handgeschrieben) ungefaehr ne Woche hinten an bin. Wir hatten nur immer soviel Programm und einen fruehen Tagesstart bzw ein wirklich spaetes Tagesende und dann baut sich das auf.


Gut... genug gejammert, ich starte mal los mit Erzaehlugen.


Da ich noch unter den schweren Eindruecken von meiner letzten Tour steh, schreib ich euch den Text fuer die Tour von Darwin nach Alice Springs bzw zum Uluru.

3. & 4. Dezember 2010

Also als ich in Darwin von Cairns angekommen bin, hat mich erstmal wirklich der Schlag getroffen wegen der Luftfeuchtigkeit und der Hitze. Beide waren naemlich unbeschreiblich. Ich denk Cairns war von der Luft her schon sehr feucht, aber Darwin war da noch um ein ganzes Eck schlimmer. Ich kann euch gar net sagen, wie ich geschwitzt und geklebt hab. Was ich mir dann schon ausgemalt hab,wie die naechsten Tage werden wuerden, koennt ihr euch vorstellen.

Parliament House - man beachte bitte den strahlend blauen Himmel! (nach Cairns...ein Wahnsinn)

einige wunderschoene alte Bauten in Darwin
Die Gegenwelt: Auf einmal steht man im White Fella Traumland mitten in Darwin, die Plastikwelt, die die Aboriginies vergessen machen soll...
Den halben Nachmittag und den ganzen Tag in Darwin hab ich in einem staendigen Wechselspiel zwischen Stadtanschauen, in Schweiss ausbrechen und im gut gekuehlten Zimmer wieder erholen verbracht. Meine Zimmernachbarin war eine ziemlich coole 50 Jaehrige Hollaenderin, mit der ich wirklich interessante Gespraeche gefuehrt hab. Hat viel Spass mit ihr gemacht. Wir waren dann gemeinsam beim Fische fuettern im
Aquadome und haben uns gemeinsam ein Abendessen am Boden gemacht. War der Wahnsinn.
Herrlich!

handgefuetterte Fischis!

Am 05. Dezember hat dann meine Tour gestartet und Pick-up war mal wieder superfrueh um 06:20. Dann hab ich mal meine Reisegruppe kennengelernt, mit denen ich fuer die weiteren 6 Tage und mit vielen bis zum Ende der Tour reisen werde. Die Zusammensetzung is ziemlich spannend und es is mal wieder ein Oesi zusaetzlich zu mir am Bus. Wir Oesis sind zwar net sooo viel, aber wir sind dennoch ueberall. :)

Unser 4WD Bus - ROCKING!

Und dann ging die Fahrt los zuerst in den Litchfield Nationalpark ausserhalb von Darwin. Dort haben wir den Fruehstuecksstop gemacht und das erste was ich hoere ist ein Deutscher, dem dieses Camp gehoert. Lustig. Dann gings auch schon los zu unseren ersten Rockpool fuer die ersten 3 Tage. Rockpools sind schon sehr beeindrucken, aber naja... nach dem Siebten war ich dann schon ziemlich gesaettigt. Vor allem, weil es net sooo lecker riecht, wenn man das Algenwasser auf der Haut hat, schwitzt und net wirklich duschen kann. Nach den Rockpools und einem Mittagessen bei dem Deutschen im Camp, gings fuer uns weiter ins Aboriginal Cultural Center der Gegend. Dort haben sie uns gezeigt, wie sie Didgeridoos machen (die kommen urspruenglich aus der Gegend), wie man nen Boomerang und nen Speer wirft und das beeindruckendste war das Maedl, dass uns die Kunst der Korbflechtens erklaert. Diese Koerbe und Taschen sind wunderwunderschoen und es gibt soviele unterschiedliche Verwendungsmoeglichkeiten – IRRE! Zusaetzlich hat die Oma dieses Kindes auch noch eine Schildkroete und eine Schlange anhand dieser Methode gemacht – sehr beeindruckend. Wie ich schon in meinem letzten Beitrag ausgefuehrt hab, wenn noch mal einer sagt, dass diese Menschen primitiv sind oder auch nur annaehernd sein koennten, der hat sich noch NIE mit ihrer Kultur beschaeftigt. Da wird ein Gefuehl fuer die Natur usw bewiesen, das ist schwer beeindruckend.

die kennt sich schon voll aus!
Sagenhaft, was aus Gras geschaffen werden kann!

Nach dem Cultural Center und einer weiteren Schweisstreibenden Fahrt mit unserem 4Wheel Drive Bus kommen wir beim Mary River an. Und was machen wir da? Na den Klassiker der Mary River Touren... ein Crocodile Spotting. Wir machen das allerdings im Rahmen von Oeko Tourismus (will heissen wir befinden uns im Nationalpark und koennen somit NET mit den Tieren interagieren sonst wuerden sie uns Menschen mit Futter in Verbindung bringen – im Gegensatz dazu, ausserhalb des Nationalpark Gebietes gibt es Croc Touren, die die Tiere zum Springen bringen, in dem sie Futter an einer Schnur neben dem Boot herziehen... tja... da darf man sich net wundern, wenn die Crocs dann Boote attackieren....) Und unsere Tour war wunderschoen. Gerade weil das Schiff sich bewegt hat und es schon ein bissi kuehler geworden ist, war dies der beste Teil des Tages. Und nach net allzu langer Zeit haben wir auch schon das erste Freshie (=Freshwater Croc) gesehen. Die schauen ja noch relativ entspannt drein und liegen einfach nur in der Sonne. Kurz darauf sind wir auch dem ersten Salty (= Saltwater Croc) ueber den Weg gefahren. Der grosse Unteschied zwischen den beiden: die Freshies wuerden NIE einen Menschen attackieren, weil sie einfach zuviel Angst vor allem haben, dass gleich gross oder groesser ist als sie. Die werden auch net soooo gross. Tja und bei den Salties schaut die Geschichte schon anders aus: Die attackieren einfach mal alles und haben da Mensch besonders gern. Die schauen auch schon ziemlich ungemuetlich aus und sind ziemlich dunkel (was wieder dazu beitraegt, dass man sie noch unheimlicher findet). Wir haben bei unserer Fahrt ueber den Billabong (=aboriginal fuer permanent Wasserfuehrendes Wasserloch) einige Crocodile gesehen und haben gelernt, dass man vom Lotus die unreifen Fruechte essen kann und die wie Mandeln schmecken! Voll Lecker!
Freshie beim Sonnentanken (Aktivitaet fuer 95% des Tages)
was liegt den da auf der Lauer?!
...ein SALTIEEEEEE!!!!

Wie angenehm, wenn die Sonne verdeckt wird...und sooo schoen!
Danach gings auch schon wieder ins Lager und wir haben unser Abendessen gemacht. Auf dem Menue Plan steht mein Favorit: Skippy das Buschkaenguru und Bueffel Wuerstel. Ich kann nur sagen, beides Superlecker! Ich wuerd so gern ein bissi Kaenguru mit nach Hause nehmen, um euch das zum Kosten zu geben. Es ist das gesuendeste Fleisch der Welt und ist 99,9% Fettfrei! Schoen medium rare gegrillt oder sehr duenn geschnitten und schoen durch gebraten... eine Geschmacksexplosion sondergleichen! Kein Rind kann so gut schmecken! Herrlich!!!
I LOVE SKIPPY!

Und dann hiess es das erste Mal: ab in den Schlafsack und ab ins Zelt. Das war mal so eine kleine Ueberwindung, weil in dem Zelt so ziemlich alles leben konnte und in unserem Kuechenzelt RIESIGE Spinnennetze mit ziemlich ekligen Spinnen der Farbe Gelb/Schwarz (wie war das mit den Signalfarben der Natur!?) einfach ueberall waren. Wir haben uns wirklcih bemueht net auszuzucken... und wir habens auch ganz gut geschafft. An diesem Abend haben wir auch so ziemlich jedes Tier gesehen, dass mir in meiner Australischen Wildlife Sammlung noch gefehlt hat: Canetouts (ekelige Kroeten), Riesenkaefer, Spinnen, usw Hat uns schon einige Nerven gekostet und der Schlaf war wegen Hitze, Unsicherheit und diversen Tiergeraeuschen (Dingos) ziemlich seicht...
Unsere Unterkunft
 
6. Dezember 2010

Naja lang haben wir eh net geschlafen, denn es ging schon ziemlich frueh wieder los. Wobei bei der Hitze, die schon um 06:00h sagenhaft war, bin ich ziemlich dankbar, wenn wir frueher los kommen, damit wir net sofort gegart werden. Der erste Stop fuer den Tag war ein Sandstein Bushwalk, den unser Guide in einen Bushrun umfunktioniert hat. Man hatte net mal richtig Zeit ein richtig schoenes Foto zu machen. Wahnsinn. Bei der Hitze war das auch net mal so ungefaehrlich, was er da gemacht hat, denn einige von uns waren net soo fit und das haette auch net so schoen ausgehen koennen.
Sandstone all over
Wackelstein :)
Nach diesem Run gings an eine Ueberfuehrung, die ins Arnhem Land fuehrt, einen Gebiet, das frueher eine riesige Rinderfarm war, und jetzt den Aboriginies wiedergegeben wurde. Dort koennen sie nach ihren alten Traditionen leben und es wird sie keiner dabei stoeren. Gute Sache! Die Ueberfuerhung durch den Fluss war allerding alles andere als ungefaehrlich. Dort gibt’s zum einen eine heftige Stroemung abhaengig von den Gezeiten (wenn Flut ist, steigt das Wasser dort innerhalb kuerzester Zeit um einige Meter an und wenn die Ebbe das Wasser retour ruft, dann ist die Gegenstroemung genauso heftig), die schon Autos vom Weg gewaschen hat und zum Anderen Salties... unser Guide hat uns da ein paar Geschichten erzaehlt, die net sooo schoen ausgegangen sind... Ekelig.

Danach gings fuer mich ab zum Hoehepunkt der 3 Tage im Kakadu Nationalpark: der Ubirr Rockart Site. Im ganzen Nationalpark gibt es ueber 15.000 Rockart Sites, davon durften aber nur 5.000 dokumentiert werden und etwa 15 (!!!) sind fuer uns unwissende zugaenglich. Ich finds super, dass ueberhaupt noch welche zugaenglich sind. Die Zeichnungen sind teilweise 5.000 Jahre und aelter und sichtbar wie am ersten Tag. Diese Naturfarben sind echt der Wahnsinn. Vor allem, was die alles verwenden, um die Farben haltbar zu machen. Da gibt’s nen Baum, der eigentlich ziemlich unscheinbar ist, aber der Saft ueber die Farben verteilt, macht sie fuer tausende von Jahren deutlich sichtbar. Genial!
Mark erklaert uns die wichtigsten Aboriginies, die sich dafuer eingesetzt haben, dass der Kakadu NP fuer alle zugaenglich bleibt. Das ueberdeckte Bild bedeutet, dass derjenige vor kurzem verstorben ist --> der Name und das Bild duerfen nicht verwendet werden bis die Seele uebergetreten ist

Long Neck Turtle, das "Wappentier"der Gegend
mit den beruehmten Handspruehungen
Ein Jaeger

Was die Leute damals alles so gemalt haben? Naja es gibt:
  • Kontaktbilder (sie „posten“ Fragen, das sind meistens eher juengere Zeichnungen, die sich auf den ersten Kontakt mit White Fellas beziehen)
  • Menueplaene, was man so alles in der Gegend fangen kann
  • Zeichnungen der Tiere mit einem genauen Plan, wie man sie zerteilen soll
  • Fabeln, die der Moral dienen sollen
  • und Zeichnungen, wo den Kindern was erklaert wurde.
Menueplan
hier wurden die Farben gerieben und gemischt

Die Wanderung hat uns auf ein Plateau gefuehrt, das eine derartig herrliche Aussicht ueber das ganze Land ermoeglicht hat, dass ich es gar net erfassen konnte. Es war sooo herrlich! Leider hat uns Mark (unser Guide) net genug zeit gegeben, um die Aussicht so richtig zu erfassen und zu geniessen. Naja... wegen der Hitze auch verstaendlich. Waren auch alle froh, als wir im Bus ein bissi die Gelegenheit hatten, um abzukuehlen.
...

Unsere Fahrt hat uns nach Jabuira gefuehrt, eine Stadt, die eigentlich nur existiert, um die nahegelegene Uranmine zu versorgen. Hier gibt es einen Flughafen (um die Minenarbeiter von Darwin ein-& auszufliegen), Golfplatz, Pools, und einige andere Annehmlichkeiten fuer die Armen, die in dieser Hitze bei der Mine arbeiten muessen. Und unser Resort, in dem das permanent Camp von Adventure Tours steht. Auch hier wieder: Kuechenzelt und rundherum unsere kleinen Schlafzelte UND einen Pool! Nach unserem Sandwich Mittagessen und dem herrichten fuer das Abendessen, durften wir in den Hotelpool springen! Herrlich war das. Obwohl das Wasser genauso warm, wenn net waermer als die Luft war.
Nach der Abkuehlung (wo eigentlich keiner aus dem Wasser wollte) gings auf zu einer 6km Wanderung zu einem Rockpool. Die war ganz schoen hart und wir haben die bis dato groesste Spinne getroffen. YAK! Das stinkige, klebrige, schwitzige Gefuehl auf der Haut war einfach nur mehr eklig und jeder hat seine Wasserflasche umarmt. Also ich muss echt sagen, diese Kombination hat echt an meinen Nerven gezerrt, vor allem weil ich wusste, dass es noch einen ganzen Tag so weitergeht. (ich hatte schon ein-/zweimal das Gefuehl mich einfach mal nur niederzusetzen und loszuheulen... ja ich gebs zu...das war echt ne psychische Belastung fuer mich... und ich hab somit gelernt, dass ich in den Tropen NIX zu suchen hab...)
Am Ende dieser Wanderung stand das zweite Highlight des Tages: eine kleine Wanderung auf ein weiteres Plateau zum Bewundern des Sonnenuntergangs. WOW!!! Breathtaking!Wunderschoen war das da oben!
Sonnenuntergang
Herrlich

Das Duschen war heute Nacht wieder ein besonderes Abenteuer, denn da die Regenzeit kommt, sind die Alaten der Termiten ausgeschwaermt. Schauen aus wie fliegende Ameisen, sind sie aber net, weil sie ja Termiten sind. Deren Aufgabe ist es, eine neue Termitenkultur bzw einen Huegel zu gruenden. Und somit schwirren die alle an einem Tag aus und wir hatten MILLIONEN davon in unserem Duschhaeuschen, weil die Intelligenzler dort keine Gittertour eingebaut hatten. Das hat geheissen, man is aus der Dusche gestiegen und das naechste war, dass schon so ein dingens an der nassen Haut geklebt ist. Lustig wars schon auch ein bissi, weil jeder herumgequietscht hat, die Vieher mir in die Pyjama Hose (von UNTEN) geflogen sind usw. In dem Moment net so der Hammer, aber im Nachhinein besonders witzig. Vor allem durften wir dieses Naturschauspiel miterleben!
DAS ist ein Termitenhuegel!Das Ding waechst 1m in 10(!!!) Jahren! Bei dieser Termitenart lebt der Stock so lang, wie die Koenigin am Leben ist. (was sagt uns das bei dieser Huegelhoehe??!!! Und das is ein 1cm grosses, weisses Insekt!!!!)




7. Dezember 2010
Auch heute gabs einen fruehen Start in den Tag, der aber dadurch versuesst wurde, dass wir am Abend ja wieder zurueck in Darwin und damit in einem klimatisierten Zimmer mit Dusche schlafen wuerden. Ich kann euch gar net sagen, wie grauslig die ganzen Sachen schon gerochen haben, die ich die letzten Tage anhatte. Eine Mischung aus Algen, Schweiss und Dreck... yak. Aber das gute war,...wir haben alle gleich gestunken. Ein schwacher Trost, aber dennoch.
Auch heute standen zwei Rockpools auf dem Plan, die beide aber wunderschoen waren. Der erste war bei einem kleinen Wasserfall. Der war besonders schoen und sehr entspannt, zuerste in bissi schwimmen zum Abkuehlen und dann auf dem Stein sitzen, wie eine Sirene und dem Wasserfall zuschauen und die Sonne geniessen. Leider waren grad drei Gruppen gleichzeitig da, daher is es dann am Stein ein bissi eng geworden. Aber was solls. War super. Und Fischis waren auch da. Angeblich waren da auch Water Dragons im Wasser, aber ich hab die leider net gesehen.
Wasserfall

Der zweiter Rockpool, den wir besucht haben, der dann auch quasi der Abschluss des Tages gebildet hat, war ein Pool, der Manmade war. Sprich jemand hat sich ueberlegt fuer die Minenarbeiter einen Rockpool zu machen und hat mal ne Portion TNT da drunter geschmissen. Auch ein schoenes Gewaesser und wir haben dort ganz gemuetlich getrascht. Nachdem ich wusste, dass wir ja jetzt nur mehr nach Hause fahren, hab ich mich auch umgezogen und es war ein herrliches Gefuehl was semitrockenes anzuziehen. Meine Hose war schon sooo steif vor Dreck und Staub...sagenhaft.
einer der vielen Rockpools

Bei der Fahrt zurueck war die Stimmung schon ziemlich locker, haben sich doch alle schon auf die Duschen usw gefreut. Dann hat es auch noch zu Regnen begonnen... wahnsinn. War ein interessantes Erlebnis. Kaum im The Cavenagh angekommen, haben wir erstmal alle geduscht und Waesche gewaschen, das war super! Dann gings zum Abschiedsabendessen mit Mark ins Monsoon und dort haben wir uns dann einen gemuetlichen Abend gemacht. War ein schoener Abschluss und dann bin ich ja auch schon todmuede ins Bett gefallen (vorher noch online gehen und ein bissi Mahjong spielen).
Jess und Ben und unsere Pizzas! :)